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Unterwegs in

Muri

Murianer

Fasnacht 2017

Und schon ist sie wieder vorbei, die

närrische Zeit, und der Alltag ist

eingekehrt. Ob Coop-Fasnacht, Kin-

derfasnacht im Muri Dorf, KiFa-Ball

in der Bachmatten oder die Réuni-

ons: Seitens Fasnachtsgesellschaf-

ten und Bevölkerung ist man sich

einig: Sämtliche Anlässe waren

«super schön und super schön be-

sucht». Die meisten Maskentrei-

benden waren übrigens dieses Jahr

in der Egg zu bestaunen.

Bei strahlendem Frühlingswetter übernahmen die Fasnachtsgesellschaften am Schmutzigen Donnerstag

temporär die Macht. Kurz nachdem die Vertreter der Gemeinde Muri beim Startschuss die Schlüssel von den

Stadträten zurückerhalten haben, begannen die Wetterkapriolen mit Sturm, Regen und Schnee. Was uns das

wohl sagen soll?

Mit dem Morgenstreich fing alles an. Erfreulich war die

enorme Anzahl Kinder, die mit dabei waren: Bis und

mit Mittelstufe liefen alle begeistert mit. Ob Jung oder

Alt, auch dem Startschuss wohnten viele begeisterte

Fasnächtler bei.

Der Chappe-Obig ist jeweils der erste

Anlass im Jahr und stets gut besucht.

Was wäre die Murianer Fasnacht ohne die Murianer Wöschwyber?

Der traditionelle Narrenmarsch war auch 2017 einer der

Höhepunkte der schönen fünften Jahreszeit.

Der KiFa-Ball in der Dreifachturnhalle Bachmat-

ten konnte mit einem neuen Besucherrekord

aufwarten: Rund 200 Kinderwaren mit dabei.

Simon Waltenspühl, Schultheiss der

FG Adelburg, erfüllt es zu Recht mit Stolz,

dass auch die diesjährige Fasnacht von

A bis Z von Erfolg gekrönt war.

Die Gängelimusig, eine der beiden Guggenmu-

sigen in Muri: Sehr kreativ und unermüdlich

geht es darum, die Fasnacht in Muri und Um-

gebung sowie die verschiedenen Anlässe zu

organisieren.

Bilder: zvg

Das Magazin «us em Freiamt fürs Freiamt»

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